Freitag, 29. Dezember 2017
28. Dez.
Mal wieder ein Runde gejoggt. Nach dem Frühstück eine Radtour nach Port Arlington und dann zu einem Weingut weiter außerhalb gemacht. Durch die Weihnachtsferien sind hier auf der Halbinsel extrem viele Fahrzeuge unterwegs, daher hat radeln auf der normalen Straße keinen Spaß gemacht. Das Weingut war sehr schön und wir haben dort auch etwas gegessen. Dann wieder gegen den Wind mit den Rädern zurückgefahren. War für alle relativ anstrengend. Den Abend dann schön ausklingen lassen. Mal wieder etwas zusammen Musik gemacht.
Mit Rad unterwegs
Blick vor Port Arlington



27. Dez.
Am Morgen mit Marlene eine Runde an den Strand und zurück gelaufen. Dann einige Bäume zusammen mit Terry aus dem Garten entfernt (es wird dort eine kleines Gartenhaus gebaut werden). Dann nach Ocean Grove an den Strand gegangen. Durch starken Nordwind waren die Wellen dieses Mal für „Boogie-Boards“ nicht so gut um mit den Wellen an Land zu kommen. Dann auf dem Rückweg noch ein Weingut aufgesucht, Wein probiert und einige Flaschen gekauft. Am Abend nochmals versucht Fische zu Angeln. Leider waren aber so viele Leute da, dass es nicht möglich war etwas zu fangen. Zwar wurde mein Köder langsam von kleinen Tieren gefressen, aber es gab keinen „Biss“ durch einen größeren Fisch.



26. Dez.
Wieder zum Fischen an den Pier. Leider erfolglos. Am Mittag sind dann die Verwandten von Terry gekommen. Es gab wiederum reichlich zu essen. Dann am Nachmittag an den Strand und mit Booten entlang dem Strand gepaddelt. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu einem zweiten Weihnachtstag in Gechingen. Am Abend dann gemeinsam einen Film angesehen.
im Boot am Meer
Boot am Meer 2



25. Dez.
Erst mal früh am Morgen zum Fischen an einen Pier geradelt. Das Wetter war gut, mit 18° und Wind allerdings relativ kalt. Leider war das Angeln ohne richtigen Erfolg. Mit meinem letzten Köder hatte ich einen schönen „Flatthead“ an der Angel, leider konnte er sich aber doch noch befreien und war dann weg. Schade! Dann unglaublich viel verschiedene Dinge zum Frühstück gehabt. Nach Frühstück kam dann „Lunch“ mit wiederrum reichlich verschiedenem Essen. Herrlich: „Wie Gott in Frankreich!“
Essen an Weihnachten



24. Dez.
Anstatt zu joggen 4 Km mit Marlen gelaufen. Sehr schön an Heiligabend bei sehr angenehmen, ca. 20° einfach zum Strand zu laufen, wo die Wellen herrlich rauschen. Am Nachmittag noch dieses und jenes eingekauft, z.B. Köder zum Angeln. Irgendwie witzig, am Heiligabend überhaupt nicht mit den typischen, deutschen Tönen, Gerüchen, oder dem Wetter verbunden zu sein, sondern in einer ganz entspannten „Sommerzeit“ in kurzen Hosen, im T-Shirt und barfuß, völlig ohne Verbindung zur christlichen Weihnacht. Am Abend noch mit Geoffrey per Skype nicht nur Gedanken ausgetauscht. Schön über so viele Km miteinander kommunizieren zu können.
Abendhimmel Heilig Abend



23. Dez.
Da die Frauen sich viele Gedanken um das Essen für Weihnachten gemacht haben, habe ich einen ganz entspannten Tag verbracht.



Freitag, 22. Dezember 2017
22. Dez.
Mal wieder eine kleine Runde gejoggt. Ist wirklich Klasse am Strand entlang zu laufen! Dann sind wir in einer kleinen Gruppe mit den Rädern für ca. 10 Km entlang dem Strand nach Indented Head und zurück gefahren. Schöner, entspannter Tag.
Radtour am Strand

Pelikan



21. Dez.
Habe mal das Rad benützt und eine schöne 85 km lange Tour gemacht. Von St. Leonards über Portarlington und Dreysdale nach Queenscliff. Zwischen Dreysdale und Queenscliff hatte ich eine sehr schöne Route neben der Bahnlinie. Diese wurde an vielen Stellen sehr gut ausgebaut. In Queenscliff hatte ich meine Rast direkt am Ferryterminal nach Sorento.
Rad vor Queenscliff
chips und wein
Zurück bin ich dann (gefühlt) immer gegen den Wind gefahren und erschöpft angekommen.

Bruecke nach Swans Island



Mittwoch, 20. Dezember 2017
20. Dez.
Da die Mädels mit Delphinen schwimmen wollten sind wir relativ früh aufgestanden. Dann hat sich aber, durch das relativ windige Wetter ergeben, dass die Delphin-Tour ausfällt. Wir sind dann alle zusammen in Queenscliff herumgeschlendert und am Nachmittag bei Basils Farm eingekehrt. Ein wirklich schöner Ausflugsort. Anschließend wieder zurück nach St. Leonards.

Queenscliff Hotel
Lighthouse Queenscliff



19. Dez.
Wieder gejoggt. Dieses Mal in die andere Richtung. Da es recht heiß war, obwohl die Sonne nicht richtig durchkam, sind wir an den Strand von Ocean Grove gefahren und haben dort mit „Boogie-Boards“ im Wasser versucht mit den Wellen an Land zu kommen.

Am Strand
In den Wellen

Am Nachmittag hatte ich dann zwei Mal die Möglichkeit ins „Zentrum“ von St. Leonards zu radeln. Beim zweiten Mal wurde ich in der Tat nass, da mich ein kleines Gewitter einholte. Schönen Sonnenuntergang erlebt.
Sonnenuntergang bei Helena



18. Dez. 2017
Mal wieder gejoggt. Die Gegend damit erkundet. Dann nach dem Frühstück eine Wanderung zum Edwards Point Wildlife Reserve gemacht. Wir waren in einer Gruppe unterwegs. Für uns war es aufregend, weil wir auch durch relativ hohes Gras gingen, haben aber keine Schlangen gehört oder gesehen. Den Rückweg dann entlang dem Stand. Teilweise mussten wir knietief im Wasser gehen.

Edwards Point Natural Reserve
Am Nachmittag dann etwas auf dem Cajon geübt.



Sonntag, 17. Dezember 2017
17. Dez.
Relativ früh nach Dreysdale zum Markt gefahren. War witzig, eine Art Weihnachtsmarkt, aber in kurzen Hosen und T-Shirts. Der Wind war jedoch recht frisch, so dass wir eher in Jacken unterwegs waren.


Es gab anstatt Glühwein Kaffee und anstatt einer roten Wurst eine Wurst im Toastbrot. Allerdings wurden viel mehr selbstgemachte Dinge angeboten, als bei uns am Weihnachtsmarkt. Am Nachmittag habe ich Fahrräder repariert und einen lockeren Sonntagnachmittag mit der Familie verbracht.



16. Dez
Relativ früh aufgestanden, Sachen gepackt und dann los um von Melbourne nach Port Arlington zu fahren.

Training for Dragonboat

Dort hat uns dann Helena abgeholt und uns zum Haus in St. Leonhard gefahren. Es ist unser Aufenthaltsort bis ins neue Jahr. Am Nachmittag zum Strand. Marlene und Helena haben im Meer gebadet ich bin nur Knöcheltief im Wasser gestanden. Am Abend in den örtlichen Pub und wir haben dort gegessen und einer Band, die ganz gut war, zugehört.



Freitag, 15. Dezember 2017
15. Dez.
Relativ früh an den Airport um Marlene und Matilda abzuholen. War schon vor 8:00 Uhr da. Leider hat es aber ca. eine Stunde gedauert bis die Beiden durch den Zoll waren. Endlich aber haben wir uns wieder gesehen. Dann vom Flughafen wieder ins Zentrum von Melbourne. Marlene und Matilda samt Gepäck abgesetzt und sofort das Mietauto zurückgebracht. Kurze Zwischenstopp in der Bibliothek.



14. Dez.
Da es bewölkt war bin ich zwar vor Sonnenaufgang aufgestanden, habe mich dann aber noch für eine Stunde wieder hingelegt. Als es aber mal leicht tröpfelte bin ich raus und habe auch gleich das Zelt abgebaut. Dann noch eine kleine Tour gemacht.


Über Barnsdale bin ich dann nach Sale. Dort einen Kaffee getrunken und zur „ninty Mile Beach“ weitergefahren. War aber nicht so begeistert und bin nach kurzem Gang entlang des Strandes wieder weitergefahren. Kurz vor Seaspray bin ich dann aber nochmals an den Strand und barfuß so etwa 300 m am Strand entlang, ich habe so etwas wie einen Stein gesehen und wollte bis dahin laufen. Plötzlich hat sich der Stein bewegt, es war eine Robbe. Diese habe ich dann aus der Distanz fotografiert.

Anschließend auf direktem Weg nach Melbourne, nur durch absolut notwendigen Tankstop unterbrochen. Am Abend dann mit Marg und Geoff wieder ein sehr schönes Abendessen mit tollem Rotwein genossen.



13. Dez.
Diese Nacht besser geschlafen. Dennoch schon um 5:45 losgelaufen.
Sonnenaufgang Eagle Point
Habe mich auf eine Landzunge in einem Flussdelta begeben. War irgendwie witzig: links der Flusslauf und rechts ein riesiger See. Bin ca. 11 Km gewandert. Zurück habe ich mich entschieden noch eine Nacht zu bleiben.
Silk Jetty
Ein wesentlicher Grund ist der Kühlschrank in der Campkitchen. Heute ist der erste Sonnentag beim Campen bei der die Temperatur deutlich über 30 Grad sind. Am Mittag waren es ca. 38 Grad. Das ist schon schön warm. Daher habe ich mich ausgiebig in den „Schatten“ begeben und mich mit Rythmen für das Cajon beschäftigt. Den Abend dann mit einem schönen Abendessen ausklingen lassen.



12. Dez.
Nicht so gut geschlafen. Irgendjemand hatte seinen Wecker gestellt und diesen vergessen auszuschalten. Das blöde Ding, das wohl in einem Nachbargebäude installiert war hatte für ca. 2 Std. (gefühlte 5 Std.) ständig gebimmelt. Wie fast immer im Zelt vor dem Sonnenaufgang raus, aber leider war der Himmel bewölkt. Dennoch eine schöne Runde in ca. zwei Stunden gelaufen. Jetty Eagle Point
Schwarzer Schwan
Dann gemütlich gefrühstückt, geduscht und so langsam in Richtung Stadt aufgemacht (schönes Urlaubsgefühl). Dort wie fast immer inkompetente Leute in Bezug auf Fragen zum Nationalpark in der Touristinformation angetroffen. Aber dann beim zweiten Versuch doch noch erfahren was ich wollte (aus nachträglich ausgehändigten Informationsblättern).
Kirche Bairnsdale
Damit war klar ich bleibe noch eine Nacht. Lebensmittel gekauft, zurück auf den Campingplatz, gemütlich Kaffee getrunken, dann mal wieder ein wenig auf meinen neuen Instrument geübt. Mir ein schönes Abendessen gekocht und den Wein „leer“ getrunken. Die 2 Liter haben damit immerhin 5 Abende „gedient“.



11. Dez.
Wieder die große Runde gelaufen, aber das war wohl ein etwas zu viel. Hatte kurz vor dem Ende Probleme mit meinem linken Knie. Dann wieder in der Library mich bzgl. Mails, Blog und dem Nationalpark den ich besuchen will auf den aktuellen Stand gebracht. Schließlich zum Vermieter des gebuchten PKW´s gegangen. Dieses Mal war das nicht so problemlos, weil das Fahrzeug, das ich gebucht hatte nicht verfügbar war, zudem war der Parkplatz ca. 1 Km vom Vermietbüro entfernt. Damit war auch die Rückfahrt zu Marg und Geoff schwieriger. Dann um 14:00 Nachmittags endlich losgefahren. Aber Melbourne zieht sich ja nach Osten für ca. 50 Km in die Länge. Da ich keine Autobahngebühren zahlen wollte habe ich für ca. 40 Km die „Landstraße“ genutzt, da war ich aber 1 ½ Std. unterwegs. Dann ging es endlich auf den gebührenfreien „Freeway“. Nach ca. 2 ½ Std. eine kleine Pause in Moe (erinnerte mich an mein Kürzel im Büro) gemacht. Danach die restlichen ca. 150 km zurückgelegt, bis ich in Bairnsdale ankam. Ich hatte von einem Campingplatz (Eagle Point) gelesen und bin dann in diese Richtung gefahren. Kurz vor Sonnenuntergang hatte ich mein Zelt aufgestellt. In der Campkitchen noch schnell was gekocht. Wieder eine Nacht im Zelt verbracht. Eagle Point CP