1. Februar 2026
Wir wollten noch einmal hoch zum Mount Wellington. Es geht immerhin von Meereshöhe auf 1240 m. Morgens war der Berg noch sichtbar. Angekündigt war windiges, kaltes und regnerisches Wetter. Als wir oben auf dem Berg waren herrschte leichtes Schneetreiben bei 3°. Wir wurden so an den deutschen Winter erinnert. An eine Wanderung war bei diesem Wetter nicht zu denken.

Daher wieder runter nach Hobart. Ich wollte eh einmal in die St. George's Anglican Church auf dem höchsten Punkt des Batterypoint gelegen. Das haben wir dann auch gemacht und wurden, offensichtlich fallen wir auf, vom Pfarrer (Victor) persönlich mit Handschlag begrüßt. Die Liturgie wir hier sehr viel durch Gemeindemitglieder erbracht, nur die Predigt kam vom Pfarrer. Es ging um die Nachfolge, um die Freude und die Liebe der Menschen unter- und füreinander. Wir wurden dann noch zum Tee eingeladen, wollten aber lieber zu einem sehr schön gelegenen Café, das uns auch außerordentlich gut gefällt. Dort dann gleich, inzwischen war es 12:00 gut zu Mittag gegessen.
Anschießend noch Lebensmittel eingekauft. Es war sehr voll. Obwohl oder gerade, weil es Sonntag war. Die Öffnungszeiten, auch bei Bunnings (dem Kömpf von Australien) sind die Öffnungszeiten Montag bis Freitag 6:30 bis 21:00, Samstag und Sonntag: 7:00 bis 19:00. Bei Woolworth sogar täglich von 7:00 bis 24:00. Hoffentlich wird dies nie auf Deutschland übertragen. Eigentlich wollten wir im Botanischen Garten noch etwas rumschlendern und dann die „berühmten“ Scones mit Jam and Tea essen, aber leider wird das Restaurant momentan umgebaut. Da blieb es beim rumschlendern.
Den Abend dann wieder mit dem Endspiel der AO (Herren) verbracht.
geo.moe am 01. Februar 26
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31. Januar 2026
Sind nach so viel Tennis relativ spät „aus den Federn“ gekommen. Am Blog gearbeitet und Kleidung verstaut. Wir mussten beim Bunnings (Kömpf von Australien) einen Pfropfen für die Spüle kaufen Da es auch gebratene Würste gab, die jungen Leute mit dem Kauf einer Wurst unterstützt. Allerdings schmecken die Würste überhaupt gar nicht!

Schließlich zu Fuß und dann mit dem Bus in die Stadtmitte. Wir waren noch etwas zu früh für den Pub, daher nochmals Fish&Chips an der Waterfront gegessen.

Als wir dann in den Pub kamen, war es fast schon wieder zu spät. Wir mussten erst mal stehen, bis wir dann gut Sitzplätze hatten. Es war wie immer sehr schön. Viele kennen uns inzwischen und es ist ein herzliches „Hallo“. Die Überraschung des Tages waren dann vier Jugendliche oder Twens, die irisch Stepdancing vorgeführt haben. Das war wirklich große Klasse! Wir waren bis zum Schluss dort. Matt Dames hatte dann nach der Session seinen Auftritt. Irgendwie schön, wenn man sich inzwischen kennt. Nach unserer Rückkehr mit dem Bus war schon wieder Zeit für die AO. Wir haben das Frauenfinale angesehen und waren über den Sieg von Rybakina überrascht. Aber sie hatte am Schluss die bessere Spielweise.

geo.moe am 01. Februar 26
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30. Januar 2026
geo.moe am 31. Januar 26
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29. Januar 2026
geo.moe am 29. Januar 26
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28. Januar 2026
geo.moe am 28. Januar 26
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27. Januar 2026
Wir wollten ja eigentlich früher los, aber es war nebelig, zudem wollte ich den Rest des Handballspieles Dänemark: Deutschland anschauen. Leider ging das Spiel ja deutlich an die Dänen. Dann sind wir los in Richtung Süden. Tankstopp in Longford, dann weiter nach Ross. Wir haben nun auch die dritte Bäckerei dort getestet. Der Scallop Pie war nicht so gut, dafür aber das Vanilla-Slice. Fazit: Die beste Bäckerei ist die Deli-Backery.
Weiterer Zwischenstopp in Richmond. Das ist aber ein richtiger Touristenort, obwohl die Gebäude dort m.E. auch nicht schöner oder historischer sind als anderswo. Da wir die Lebensmittel wieder aufstocken mussten in Howrah eingekauft.

Dann zum RSL-Club in South Arm. RSL steht für Returned and Service League. Dabei geht es um Kriegsveteranen oder ehemalige Soldaten. Die Clubs selbst sind für Jeden zugänglich, allerdings muss sich jedes Nichtmitglied am Eingang einschreiben. Wir sind dort, weil der Campingplatz für 15$ pro Nacht gute Toiletten und Duschen bietet und das Restaurant des RSL-Clubs günstige Preise für gutes Essen und Getränke. Wir waren daher auch dort für ein schönes Abendessen. Da Internetempfang gut ist, hatte ich abends erst noch eine Videokonferenz und dann haben wir den letzten Satz des Viertelfinalspiel: Alcaraz: De Minaur angesehen. War allerdings ein klarer Sieg von Alcaraz.

geo.moe am 28. Januar 26
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26. Januar 2026
Schönes Frühstück bei uns neben dem Avan eingenommen. Dann zum Blackboard Fare Well Concert. Wir hatten dort auch einen Auftritt. Wir spielten den Song: „My Immigrant Blues“ und zudem spielte ich ein Stück auf der Mundharmonika. Das ist alles sehr gut angekommen. Mit Michael dann noch im Pub ein Bier getrunken. Da aber wegen des Feiertages (Australia Day) nicht so viele Cafés und Restaurants offen hatten hat Marlene selbst etwas gekocht. Den Feiertag dann entspannt genossen.

geo.moe am 26. Januar 26
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25. Januar 2026
Morgens mal Handball angesehen. Toll, dass der Internetempfang hier so gut ist. Um 10:00 hatte ich dann erneut einen Workshop, eigentlich für Tin-Whistle, aber mit der Mundharmonika geht das auch. Da wir ja nur auf einem Platz ohne weitere Ausstattung sind im Schwimmbad geduscht. Den üblichen Kaffee an einem schönen Stand eingenommen. Marlene hatte nachmittags einen Backkurs für irisches Sodabrot während ich bei der Slow-Session dabei war. War beides Klasse.

Mittagessen hatten wir dieses Mal in einem Deli-Café, bevor wir zum Abschlusskonzert der Schüler und Tutoren gingen.
Auch das war ein sehr schönes Konzert.
Vor der Session machten wir einen „Abstecher“ in Imperial Hotel, Guinness vom Fass schmeckt da am besten. Die Session war dann wieder schön. Zwischendurch hat uns Michael, inzwischen ein Musikfreund, auf dem Klavier sehr schöne Lieder vorgespielt. Um Mitternacht waren wir dann wieder im Avan.

geo.moe am 26. Januar 26
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24. Januar 2026
Wir sind schon relativ früh in den Western Tiers Community Club. Dort fand ein Teil der Workshops statt. Zuerst ging es um Tunes (irische Musikstücke). Das war sehr interessant. Dann ging ich zum Kurs, der für mich am ähnlichsten war, dem Whistle-Beginner-Course, war also bei den irischen Flöten. Auch das war sehr angenehm und interessant. Klar, mit Fingerübungen kann ich an der Mundharmonika nicht viel anfangen, da brauche ich die Zunge zum Spielen. Der Backkurs (Irish Sodabread) ist leider ausgefallen, obwohl vier Frauen da mitmachen wollten, daher haben wir unseren üblichen Kaffee mit einem Snack in einem schönen Café genossen.
Nachmittags waren wir bei einem Gesangkurs, zumindest war es so ausgeschrieben. Statt fand dann ein Kurs bei dem von einem in gälischer Muttersprache Aufgewachsenen ein Lied mit Flöte gespielt und übersetzt wurde. Wir haben dann das Stück geübt. Der nächste Event war das Celtic Ceili (Tänze nach irischer und schottischer Folkmusik. Das hat riesig Spaß gemacht und war auch anstrengend, für den Kopf und den Körper.

Wir hatten ein Abendessen (Irish Stew) gebucht. Das war sehr lecker sowohl der Hauptgang als auch das Dessert (Applecrumble with Vanilla Souce). Gut das wir eine Flasche Wein (BYO, also bring your own) mitgebracht hatten.

Der Abend wurde schließlich mit einer ganz tollen Session beendet. Wir waren nicht bis zum Schluss, weil wir zu müde waren. Für mich sind die Session das wahre Highlight der Festivals.
geo.moe am 26. Januar 26
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