21. Januar 2026
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20. Januar 2026
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19. Januar 2026
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18. Januar 2026
Das Frühstück mit Gedichten haben wir am nächsten Morgen verpasst, aber dafür waren wir dann beim nächsten Themenkonzert. Es war zwar für die Einheimischen sehr interessant, für uns aber leider eher langatmig, dennoch großes Lob an den Songwriter und Regisseur sowie dem Chor für das Konzert mit Gedichten, Geschichten, Gesang und Bildern.
Um 12:00 waren dann wieder Workshops: Marlene ging zu einem „Songwriting-Workshop“ ich war Teil des „Harmonica-Workshops“. Colin hatte mich gebeten dort die Blues-Skala zu spielen und auch sonst immer mal wieder Einzeltöne zu blasen. Als der Kurs zu Ende war, wollten viele wissen, wie ich die Töne „bend“ (biege). War dann noch 20 Min. mit Einzelunterricht beschäftigt. Zum Abschlusskonzert wären wir daher zu spät gekommen, aber weil ein Feueralarm dazu führt, dass alle die Halle verlassen mussten. Daher fast alle Vortragenden gesehen. Allerdings waren es Bands oder Solisten, die wir schon gesehen hatten. Unser Auftritt war dann mit „The Dixie Chooks“ und dem Festivalchor. War sehr schön unsere beiden Songs zum Abschluss.

Damit war der Tag aber noch lange nicht zu Ende. Am Pierhotel war wieder Session auf der Veranda bis zum Abendessen, anschließend wieder draußen. Das hat mit so vielen guten Musikern wahnsinnig Spaß gemacht. Als es kalt wurde haben wir dann drinnen noch Marlenes „Immigrant Blues“ vorgetragen. Toller Abschluss eines langen Musiktages
geo.moe am 20. Januar 26
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17. Januar 2026
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16. Januar 2026
Da ich schon früh ein Telefonat hatte zum Sonnenaufgang 5:40 aufgestanden. Nach dem Telefonat noch etwas ausgeruht. In der Camp-Kitchen gefrühstückt, ist immer gut, wenn man mit anderen Reisenden Kontakt hat.
Wir sind dann nach George Town, haben dieses Mal in der Post tatsächlich einige verschiedene frankierte Postkarten (Prepaid Postcards) erworben und auch die lange gesuchte Batterie für meine Armbanduhr. Der Internetempfang im Ort ist ein Vielfaches besser als auf dem Campingplatz, daher dort die Festivaltickets online erworben. Wir sind zur Memorial Hall in George Town um unsere „Bändel“ für das Festivalwochenende und auch um das Programm, dieses Mal in Papierform, zu bekommen. Nach dem „obligatorischen“ Kaffee dann zum Pierhotel und dort hat dann auch die Welcome-Session gestartet. Für mich immer faszinierend und zum Glück kann ich da relativ gut mitspielen. Nach zwei Stunden sind wir zum Eröffnungskonzert. Auch da hatten wir viel Spaß und Freude bei den Konzerten von: The New Holland Honey Eaters, We Maverick und Royal Highjinx mit Sarah und Silas, die Beiden waren ja im Juli 2024 mit „The Beez“ in Gechingen.

geo.moe am 20. Januar 26
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15. Januar 2026
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14. Januar 2026
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13. Januar 2026
Wie üblich schon kurz nach Sonnenaufgang aufgestanden. Die Nacht war milder als gedacht. Zum Glück waren die Duschen noch nicht abtransportiert und daher nochmals schön warm geduscht. Wir sollten ja um 9:00 weg sein, daher alles abgebaut und direkt in das Scout-Camp (Pfadfinder Camp), ca. 10 km vor Hobart auf eine Anhöhe gefahren. Auch dort haben wir fast den gleichen Platz bekommen, wie vor zwei Jahren. In Hobart die obligatorischen Fish&Chips gegessen. Informationen besorgt. Wie immer beim Yachthafen geparkt und ins Stadtzentrum und wieder zurückgelaufen. Das Wetter wurde schlechter, daher früh auf unseren Campingplatz.

Leider haben wir uns dann wieder über die „Schmarotzer“ geärgert. Das sind Camper, die nachts gegen 22:00 – 24:00 in den offenen Campingplatz kommen, dann Toiletten, Duschen, Küche nutzen und morgens zwischen 6:00 und 7:30 wieder ohne zu zahlen abreisen, damit sie nicht von einem „Offiziellen“ – Angestellten des Campingplatzes erwischt werden.
geo.moe am 13. Januar 26
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12. Januar 2026
Wir waren früh wach und haben schon gegen 6:30 geduscht. Schön warm und ohne Warteschlange vor der Dusche. Heute scheint wieder die Sonne, allerdings bei nur max. 21°. Gut um zu arbeiten. Marlenes Schicht startete um 8.00, ich muss ab 11.00 helfen wieder aufzuräumen. Sowohl Marlene hatten dann anstrengende vier Stunden. Dennoch hat es viel Spaß gemacht. Wir sind dann auch früh los um bei der Abschlussparty der Helfer (Volontiers oder kurz „Vollies“) dabei zu sein. Es gab Häppchen und Wein. Fast alle Gespräche waren gut, aber leider trifft man auch in Australien auf Verschwörungstheoretiker. Unglaublich, aber einer hat tatsächlich behauptet, dass Amerika den Krieg in der Ukraine begonnen hat und Putin schon bei Trump darum gebeten hat doch endlich den Krieg zu beenden – vermutlich findet man im Internet über solchen Unsinn auch Kommentare. Recht müde und vom Wein auch „bettschwer“ früh in unseren Avan, der nun fast alleine wieder dasteht.

geo.moe am 13. Januar 26
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11. Januar 2026
Schon sehr früh, ca. 6:00 aufgestanden. Wir hatten beide schon ab 7:00 Schichtdienst. Marlene hatte wieder die Campingplatz-Eingangskontrolle. Mein Job war es als „Traffic-Manager“ den Verkehr in eine Straße zu regeln. Durfte nur bestimmte Fahrzeuge reinlassen. War aber froh, dass es nicht regnete. War aber morgens mit ca. 8° „recht frisch“. Bin nach der Schicht auf den Campingplatz um das Vorzelt wieder aufzubauen und wieder zu trocknen. Dann ging es mit Musik weiter. Marlene hat einen Ukulele-Workshop besucht. Gemeinsam hatten wir dann bei einer „Good Tunes Band- Session“, einer organsierten Session mit Vorlagen, mitgespielt. Marlene war es zu schnell, mir hat es wieder riesig Spaß gemacht.
Dann haben wir uns erneut Kavisha angesehen. Wieder andere Songs, ich hatte sogar kurz auf der Bühne einen Auftritt. Mit Kavisha haben wir dann noch etwas gegessen und uns ausgetauscht.

Sie wollte dann noch die Band Zumpa (italienischen Folk) und plötzlich stand sie auf der Bühne und hat den Saal mit „Bella Ciao“ zum toben gebracht. Unglaublich, wie das Publikum mitging.

Wir waren noch eine Weile auf dem Festival Green. Grund war die lange Warteschlange von ca. 250 Personen für das Abschluss-Konzert. Das war uns zu viel Wartezeit und z zu viele Zuschauer für den kleinen Saal. Haben bei afrikanischen Klängen noch sehr interessante Gespräche geführt. Da es recht kalt wurde früh, 20:30, auf den Campingplatz.

geo.moe am 12. Januar 26
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10. Januar 2026
Marlene musste schon um 7:00 ihre Schicht anfangen, deshalb sind wir auch schon gegen 6:00 aufgestanden, da es in der Nacht sehr windig und regnerisch war, erst mal unser Vorzelt abgebaut, geduscht und so gut wie ohne Frühstück ging es los. Marlene musste den Einlass auf den Campingplatz überwachen und die Leute die rein wollten kontrollieren. Ich hatte noch etwas am Computer zu erledigen und brachte Marlen ein Egg and Bacon- Roll (Brötchen) von den Pfadfindern, die Kaffee und eben diese Rolls fürs Frühstück angeboten hatten. Die wollen ja auch ein bisschen Geld in ihre Kasse bringen.

Dann bin ich alleine zum Festival, suchte lange nach dem Festival-Orchester bei dem ich dann auch mit geübt habe. War bei einem sehr schönen Flötenkonzert (dreistimmig), bei Anita George (vor zwei Jahren hatte ich ihren durch Terminüberschreitung verschobenen Mundharmonika-Workshop übernommen) bis ich dann Marlene traf. Anschließend bin ich zur Good Tunes Session und habe fleißig mitgespielt. Für mich sind es die absoluten Highlights, wenn ich unter solchen guten Musikern mitspielen darf und meinen Beitrag leiste. Nach dem Mittagessen, waren wir bei „The lost Clog“ einer Band, die aus Exil-Litauern besteht und die sehr schöne Harmonien mit lustigen Geschichten verbinden.
Sehr schön waren die Maes, super Harmonien, klasse Sound. Dann haben wir erneut Kavisha angesehen, zumindest hat sich viele andere Lieder gesungen, sich also kaum wiederholt. Weil neue Songs dabei waren haben wir eine CD erworben. Wir wollten auch mal Blues hören und waren bei Mangus&Co, das war aber mehr Bluegrass.

Den Abschluss bildete Kitchen Table Tour, drei sehr gute Musiker die ihre Songs mit jeweiliger fetziger Unterstützung der anderen darboten. Eigentlich wollten wir Dave Steel sehen, mit dem ich vor vier Jahren in einem Pub in Hobart einen Blues mitspielen durfte, aber die anderen beiden, Frank Jones und Bill Jackson, waren ebenso fabelhaft.

geo.moe am 12. Januar 26
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9. Januar 2026
Erst mal ausgeschlafen, gefrühstückt, dann habe ich die Solaranlage aufgebaut. Leider ist es heute bei leichter Bewölkung nicht so optimal für Sonnenenergie. Auf dem Campingplatz haben wir dann einige Zeit mit dem Studium des Programms verbracht. Es ist zwar schön, dass mal alles über das Internet herausfinden kann und sicherlich auch gut, weil es aktueller ist, aber aus unserer Sicht auch aufwändiger, als in einem Papierprogramm sich die einzelnen Artisten anzusehen, die jeweilige Geschichte zu lesen und dann im Heft kennzeichnen, wen man wann und wo sehen möchte. Wir sind dann in die Stadt haben uns die Veranstaltungsorte angesehen wurden um 14:00 als Helfer ein- und angewiesen, haben Kaffee getrunken und dann Kavisha (sie war im Sept. 2024 eine Woche bei uns, hatte einen Auftritt in Gechingen und in Sindelfingen) getroffen. Sie war ein Teil des Eröffnungsprogramms. Anschließend waren wir in der „Red Velvet Lounge“ bei Cat& Clint, bei Jennifer Reid (englische Sängerin) die ausschließlich mit ihrer Stimme den Saal unterhalten hat, dann bei Kavisha (ihrem 45 Min. Programm), sowie bei Scott Cook & Pamela Mae. Recht müde bei Dunkelheit zurück auf den Campingplatz.

geo.moe am 12. Januar 26
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