Mittwoch, 21. Januar 2026
21. Januar 2026
Wir sind etwas später als gestern wieder auf den Archers Knob gelaufen. Der Aussichtspunkt dort oben ist für uns einer der schönsten in Tasmanien. Ein toller Ort um nach ca. 1 Std. Wanderung zu Frühstücken. Blick auf Berge und das Meer. Auch die Wanderung selbst gefällt uns sehr gut. Es geht durch niedrigen Küstenwaldbewuchs. An blühenden Bäumen summen die Bienen. Und klar, man muss auf Schlagen aufpassen. Am Vortag haben wir eine gesehen, vermutlich eine Tigersnake, bei der Tour heute hat uns eine Wanderin berichtet, dass sie eine kleine Schlage gesehen hat. Zu 99,99% verschwinden die Schlangen bevor man sie überhaupt sieht. Dennoch muss man natürlich sich den Gegebenheiten anpassen, nicht durch hohes Gras laufen, immer schön auf dem Weg bleiben und Augen auf! Die Wanderung bietet neben den Höhenmetern, immerhin 130 auch den wunderschönen Sandstrand und nur Wellenrauschen, Vögel und salzige Meeresluft.
Black Swan near Bird Hide in Narawntapu N.P.

Flovwering Sweet Bursaria

Weg zu Archers Knob

Lizard near Archers Knob

Barfuss am Strand

Seestern at Bakers Beach

Oyster Catcher Bakers Beach



Dienstag, 20. Januar 2026
20. Januar 2026
Bereits um 4:45 aufgestanden. Bei der „Montagsakademie der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg, die ich ja für den Schwarzwaldverein leite, wollte ich beim Vortrag über die „Kelten“ dabei sein. Wir sind dann auch relativ früh auf eine Wanderung, die wir zwar auch schon mehrmals gemacht haben, weil sie sehr schön ist. Wir sind zu einer Vogelbeobachtungshütte und dann auf den „Archer Knob“. Tolle Aussicht dort oben und wunderschön dort ein Vesper zu genießen.
Ein kleiner Fluss zum Meer sah aus wie die Rainbow Snake (so erklären die Indigenen die Entstehung von Flüssen)
Über die Bakers-Beach zurück zum Campingplatz. Barfuss am Strand entlanglaufen ist einfach ein herrliches Gefühl. Angenehm warm geduscht. Dieser Campingplatz im Nationalpark ist Superklasse. Es gibt Strom für unseren Avan und es gibt sogar warme Duschen, allerdings mit speziellen, separat zu kaufenden, Marken. Dann endlich mal wieder den Blog aktualisiert.

View to little Badger Head

View over Bakers Beach

Reason for Rainbow Snake

View over Narawntapu N.P. toward Port Sorell

Us with the View over Narawntapu N.P.

Barfuss an Bakers Beach

Tote Seesterne

Netz wegen den Muecken

Marlene Bakers Beach



19. Januar 2026
So richtig Ausschlafen konnten wir nicht, wir mussten ja um 10:00 den Campingplatz verlassen. In George Town nochmals die Lebensmittelvorräte aufgefüllt. Postkarten gekauft, hier gab es wenigstens eine Auswahl von vorfrankierten Postkarten. Das Zwei-Monate-Ticket für die Nationalparks besorgt und dann losgefahren zum Narawntapu Nationalpark. Leider hat uns eines der Navigationssysteme zwar zum Narawntapu N.P. gebracht, aber auf der falschen Seite. Daher mussten wir einen Umweg mit 60 km fahren. Am gleichen Platz wie vor zwei Jahren den Avan mit Vorzelt aufgebaut. Wir sind vier Tage hier. Für eine Wandertour war es allerdings am Nachmittag zu warm. Daher einfach mal entspannt und uns erholt. Relativ früh zu Bett.

Lake in Narawntapu N.P.

Duck Narawntapu N.P.

Tufed Duck near Bird hide



18. Januar 2026
Das Frühstück mit Gedichten haben wir am nächsten Morgen verpasst, aber dafür waren wir dann beim nächsten Themenkonzert. Es war zwar für die Einheimischen sehr interessant, für uns aber leider eher langatmig, dennoch großes Lob an den Songwriter und Regisseur sowie dem Chor für das Konzert mit Gedichten, Geschichten, Gesang und Bildern.

Theme concert History of Tasmania

Um 12:00 waren dann wieder Workshops: Marlene ging zu einem „Songwriting-Workshop“ ich war Teil des „Harmonica-Workshops“. Colin hatte mich gebeten dort die Blues-Skala zu spielen und auch sonst immer mal wieder Einzeltöne zu blasen. Als der Kurs zu Ende war, wollten viele wissen, wie ich die Töne „bend“ (biege). War dann noch 20 Min. mit Einzelunterricht beschäftigt. Zum Abschlusskonzert wären wir daher zu spät gekommen, aber weil ein Feueralarm dazu führt, dass alle die Halle verlassen mussten. Daher fast alle Vortragenden gesehen. Allerdings waren es Bands oder Solisten, die wir schon gesehen hatten. Unser Auftritt war dann mit „The Dixie Chooks“ und dem Festivalchor. War sehr schön unsere beiden Songs zum Abschluss.
The Dixie Cooks
Damit war der Tag aber noch lange nicht zu Ende. Am Pierhotel war wieder Session auf der Veranda bis zum Abendessen, anschließend wieder draußen. Das hat mit so vielen guten Musikern wahnsinnig Spaß gemacht. Als es kalt wurde haben wir dann drinnen noch Marlenes „Immigrant Blues“ vorgetragen. Toller Abschluss eines langen Musiktages



17. Januar 2026
Die Nacht war relativ kurz. Wir waren aber rechtzeitig um 10:00 bei einem Themenkonzert, bei dem auch Colin Smiley, ein sehr guter Mundharmonika-Spieler als Regisseur fungierte. Es war recht witzig, da Colin von drei weiteren sehr guten Musikern begleitet wurde. Thema war die Folkmusik über ca. einhundert Jahre.
Theme concert in Museum
Wir haben dann die Probe beim Festival-Chor mitgemacht. Die zwei Songs, die wir da geübt hatten haben uns sehr gut gefallen. Nach dem „obligatorischen Kaffee“ waren schon Konzerte um 13:30 mit „Velvet Sledgehammer“ einer sehr schönen dreistimmigen Vokalband. Sie sangen sehr schöne Harmonien. Suzett Herft kannten wir schon, aber ihr „Tribut concert to Joan Baez" war hervorragend.
Velvet Sledgehammer

Suzett Herft
Zum Gypsy Jazz Workshop sind wir dann gerade noch rechtzeitig eingetrudelt. War einfach Klasse wie Jen Hawley von Royal High Jinx „St. James Infermery“ mit vielen Musikinstrumenten geleitet hat. Auch ich durfte ein Solo spielen. Wir waren dann noch auf einen Drink bei der irish Session am Pierhotel. Das Abendkonzert in der kleineren Halle war sehr schön. Am Besten haben uns David Clements und We Maverick (nochmals angesehen) gefallen. Kurz noch zum Abschluss von Royal High Jinx in de große Halle gewesen und sehr müde auf unseren Campingplatz.
Seagull

We Maverick

Royal High Jinx



16. Januar 2026
Da ich schon früh ein Telefonat hatte zum Sonnenaufgang 5:40 aufgestanden. Nach dem Telefonat noch etwas ausgeruht. In der Camp-Kitchen gefrühstückt, ist immer gut, wenn man mit anderen Reisenden Kontakt hat.
Sunrise low Head

Wir sind dann nach George Town, haben dieses Mal in der Post tatsächlich einige verschiedene frankierte Postkarten (Prepaid Postcards) erworben und auch die lange gesuchte Batterie für meine Armbanduhr. Der Internetempfang im Ort ist ein Vielfaches besser als auf dem Campingplatz, daher dort die Festivaltickets online erworben. Wir sind zur Memorial Hall in George Town um unsere „Bändel“ für das Festivalwochenende und auch um das Programm, dieses Mal in Papierform, zu bekommen. Nach dem „obligatorischen“ Kaffee dann zum Pierhotel und dort hat dann auch die Welcome-Session gestartet. Für mich immer faszinierend und zum Glück kann ich da relativ gut mitspielen. Nach zwei Stunden sind wir zum Eröffnungskonzert. Auch da hatten wir viel Spaß und Freude bei den Konzerten von: The New Holland Honey Eaters, We Maverick und Royal Highjinx mit Sarah und Silas, die Beiden waren ja im Juli 2024 mit „The Beez“ in Gechingen.

Festival Opening at the Pierhotel mit Backpipes

Stage Tamar Valley Folkfestival



Donnerstag, 15. Januar 2026
15. Januar 2026
Früh aufgestanden. Kurz gefrühstückt, zusammengepackt, früh losgefahren um der Rushhour in Hobart zu entkommen. Waren dann auch schon gegen 9:45 in Ross. Dieses Mal in der gegenüberliegenden Bäckerei ein Cornish Pasty und zwei Danish Pastries mit unserem Kaffee verzehrt. In Launceston den Tank gefüllt und um ca. 13:00 waren wir auf dem Campingplatz, East Beach Tourist Park in Low Head, den wir nun auch schon zum vierten Mal nutzen. Schön hier und auch die Temperatur von 25° ist sehr angenehm. Die Holzskulpturen sind immer wieder schön zu bewundern. Sind alle aus den Bäumen die einst vor dem Campingplatz standen erschaffen worden.
Bakery in Ross

East Beach Touristpark Low Head

Lighthouse Low Head

Wooden Figures in East Beach Tourist Park



14. Januar 2026
Da es in der Nacht und auch morgens geregnet hat, waren wir länger in unserem Avan. Wir haben dann mal den Song für die 25 Jahre Jubiläumsfeier der Heimat- und Wanderakademie geübt und auch angepasst. Schließlich wieder zu unserem üblichen Campingplatz beim Yachtclub gefahren. Im Yachtclub einen Kaffee bzw. ein Glas Wein getrunken. Die Marina fasziniert uns immer wieder. Witzig waren auch die ganz kleinen Boote, die eine Regatta veranstaltet haben. Teilnehmer sind Schüler ab 10 Jahre. Den üblichen Weg in die City von Hobart gegangen, endlich bei der Bank die hier notwendige Geldkarte (Debit-Card) erhalten. Dann bei Telstra (Telefonanbieter, das entspricht unserer Telekom) ein Problem geklärt. Das hat dann allerdings ca. 1 Std. gedauert, aber nun kann ich sehen wie meine vorgezahlten Dienstleistungen (Mobilphone und Hotspot) sich verhalten. Schließlich zur Post und vergeblich nach einer kleinen Batterie gesucht. Zur Krönung des Tages dann im „New Sydney Pub“ ein Guinness genossen. Es ist ein sehr nettes, irisches Pub. Abends hat Marlene noch etwas gekocht und wir haben mit einem Glas Wein den Tag abgeschlossen.
Patchwork der 90ziger

Mural Possum in a bookshelf

New Sydney Pub in Hobart

Regatta for little ones



Dienstag, 13. Januar 2026
13. Januar 2026
Wie üblich schon kurz nach Sonnenaufgang aufgestanden. Die Nacht war milder als gedacht. Zum Glück waren die Duschen noch nicht abtransportiert und daher nochmals schön warm geduscht. Wir sollten ja um 9:00 weg sein, daher alles abgebaut und direkt in das Scout-Camp (Pfadfinder Camp), ca. 10 km vor Hobart auf eine Anhöhe gefahren. Auch dort haben wir fast den gleichen Platz bekommen, wie vor zwei Jahren. In Hobart die obligatorischen Fish&Chips gegessen. Informationen besorgt. Wie immer beim Yachthafen geparkt und ins Stadtzentrum und wieder zurückgelaufen. Das Wetter wurde schlechter, daher früh auf unseren Campingplatz.
Yachthafen Hobart

Nanny Goat Lane

Hobart Hafen
Leider haben wir uns dann wieder über die „Schmarotzer“ geärgert. Das sind Camper, die nachts gegen 22:00 – 24:00 in den offenen Campingplatz kommen, dann Toiletten, Duschen, Küche nutzen und morgens zwischen 6:00 und 7:30 wieder ohne zu zahlen abreisen, damit sie nicht von einem „Offiziellen“ – Angestellten des Campingplatzes erwischt werden.



12. Januar 2026
Wir waren früh wach und haben schon gegen 6:30 geduscht. Schön warm und ohne Warteschlange vor der Dusche. Heute scheint wieder die Sonne, allerdings bei nur max. 21°. Gut um zu arbeiten. Marlenes Schicht startete um 8.00, ich muss ab 11.00 helfen wieder aufzuräumen. Sowohl Marlene hatten dann anstrengende vier Stunden. Dennoch hat es viel Spaß gemacht. Wir sind dann auch früh los um bei der Abschlussparty der Helfer (Volontiers oder kurz „Vollies“) dabei zu sein. Es gab Häppchen und Wein. Fast alle Gespräche waren gut, aber leider trifft man auch in Australien auf Verschwörungstheoretiker. Unglaublich, aber einer hat tatsächlich behauptet, dass Amerika den Krieg in der Ukraine begonnen hat und Putin schon bei Trump darum gebeten hat doch endlich den Krieg zu beenden – vermutlich findet man im Internet über solchen Unsinn auch Kommentare. Recht müde und vom Wein auch „bettschwer“ früh in unseren Avan, der nun fast alleine wieder dasteht.
Camping in Cygnet nach dem Festival

Danke an die Helfer mit Helferfest



Montag, 12. Januar 2026
11. Januar 2026
Schon sehr früh, ca. 6:00 aufgestanden. Wir hatten beide schon ab 7:00 Schichtdienst. Marlene hatte wieder die Campingplatz-Eingangskontrolle. Mein Job war es als „Traffic-Manager“ den Verkehr in eine Straße zu regeln. Durfte nur bestimmte Fahrzeuge reinlassen. War aber froh, dass es nicht regnete. War aber morgens mit ca. 8° „recht frisch“. Bin nach der Schicht auf den Campingplatz um das Vorzelt wieder aufzubauen und wieder zu trocknen. Dann ging es mit Musik weiter. Marlene hat einen Ukulele-Workshop besucht. Gemeinsam hatten wir dann bei einer „Good Tunes Band- Session“, einer organsierten Session mit Vorlagen, mitgespielt. Marlene war es zu schnell, mir hat es wieder riesig Spaß gemacht.
Old Tune Session
Dann haben wir uns erneut Kavisha angesehen. Wieder andere Songs, ich hatte sogar kurz auf der Bühne einen Auftritt. Mit Kavisha haben wir dann noch etwas gegessen und uns ausgetauscht.
On stage with Kavisha
Sie wollte dann noch die Band Zumpa (italienischen Folk) und plötzlich stand sie auf der Bühne und hat den Saal mit „Bella Ciao“ zum toben gebracht. Unglaublich, wie das Publikum mitging.
Italian Folk with Kavisha
Wir waren noch eine Weile auf dem Festival Green. Grund war die lange Warteschlange von ca. 250 Personen für das Abschluss-Konzert. Das war uns zu viel Wartezeit und z zu viele Zuschauer für den kleinen Saal. Haben bei afrikanischen Klängen noch sehr interessante Gespräche geführt. Da es recht kalt wurde früh, 20:30, auf den Campingplatz.

Festival Green



10. Januar 2026
Marlene musste schon um 7:00 ihre Schicht anfangen, deshalb sind wir auch schon gegen 6:00 aufgestanden, da es in der Nacht sehr windig und regnerisch war, erst mal unser Vorzelt abgebaut, geduscht und so gut wie ohne Frühstück ging es los. Marlene musste den Einlass auf den Campingplatz überwachen und die Leute die rein wollten kontrollieren. Ich hatte noch etwas am Computer zu erledigen und brachte Marlen ein Egg and Bacon- Roll (Brötchen) von den Pfadfindern, die Kaffee und eben diese Rolls fürs Frühstück angeboten hatten. Die wollen ja auch ein bisschen Geld in ihre Kasse bringen.
Marlene on shift
Dann bin ich alleine zum Festival, suchte lange nach dem Festival-Orchester bei dem ich dann auch mit geübt habe. War bei einem sehr schönen Flötenkonzert (dreistimmig), bei Anita George (vor zwei Jahren hatte ich ihren durch Terminüberschreitung verschobenen Mundharmonika-Workshop übernommen) bis ich dann Marlene traf. Anschließend bin ich zur Good Tunes Session und habe fleißig mitgespielt. Für mich sind es die absoluten Highlights, wenn ich unter solchen guten Musikern mitspielen darf und meinen Beitrag leiste. Nach dem Mittagessen, waren wir bei „The lost Clog“ einer Band, die aus Exil-Litauern besteht und die sehr schöne Harmonien mit lustigen Geschichten verbinden.

lost clog

The Maes
Sehr schön waren die Maes, super Harmonien, klasse Sound. Dann haben wir erneut Kavisha angesehen, zumindest hat sich viele andere Lieder gesungen, sich also kaum wiederholt. Weil neue Songs dabei waren haben wir eine CD erworben. Wir wollten auch mal Blues hören und waren bei Mangus&Co, das war aber mehr Bluegrass.
Bluegrass Mangnus
Den Abschluss bildete Kitchen Table Tour, drei sehr gute Musiker die ihre Songs mit jeweiliger fetziger Unterstützung der anderen darboten. Eigentlich wollten wir Dave Steel sehen, mit dem ich vor vier Jahren in einem Pub in Hobart einen Blues mitspielen durfte, aber die anderen beiden, Frank Jones und Bill Jackson, waren ebenso fabelhaft.
Kitchentable



9. Januar 2026
Erst mal ausgeschlafen, gefrühstückt, dann habe ich die Solaranlage aufgebaut. Leider ist es heute bei leichter Bewölkung nicht so optimal für Sonnenenergie. Auf dem Campingplatz haben wir dann einige Zeit mit dem Studium des Programms verbracht. Es ist zwar schön, dass mal alles über das Internet herausfinden kann und sicherlich auch gut, weil es aktueller ist, aber aus unserer Sicht auch aufwändiger, als in einem Papierprogramm sich die einzelnen Artisten anzusehen, die jeweilige Geschichte zu lesen und dann im Heft kennzeichnen, wen man wann und wo sehen möchte. Wir sind dann in die Stadt haben uns die Veranstaltungsorte angesehen wurden um 14:00 als Helfer ein- und angewiesen, haben Kaffee getrunken und dann Kavisha (sie war im Sept. 2024 eine Woche bei uns, hatte einen Auftritt in Gechingen und in Sindelfingen) getroffen. Sie war ein Teil des Eröffnungsprogramms. Anschließend waren wir in der „Red Velvet Lounge“ bei Cat& Clint, bei Jennifer Reid (englische Sängerin) die ausschließlich mit ihrer Stimme den Saal unterhalten hat, dann bei Kavisha (ihrem 45 Min. Programm), sowie bei Scott Cook & Pamela Mae. Recht müde bei Dunkelheit zurück auf den Campingplatz.
Kavisha

concert in townhall