Montag, 30. April 2012
Und weiter....
Am Mittwoch ging es dann erstmal zum Mildura Homstead. Dort hat Gerhard nun schon zum vierten Mal Fotos von diesem Homestead gemacht (1986, 1990, 2007, 2012)

Eingekauft, getankt und in Richtung Broken Hill losgefahren. Wir sind annähernd ständig 110 km/h gefahren was sehr anstrengend ist mit dem teils kräftigen Seitenwind.



Wir sind gegen 15:00 Uhr in Broken Hill angekommen haben sofort unser Zelt aufgestellt . Rasch in die Stadt gefahren und haben versucht den Sonnenuntergang einzufangen. Vom "eigentlichen" Broken Hill wollten wir den Sonnenuntergang fotografieren. Leider hatten wir nicht die richtige Einfahrt gefunden und mussten einen ca. 8 km langen Umweg machen bis wir endlich nach weiteren 2 km auf dem Berg ankamen.

Am Donnerstag den 19. April sind wir von Broken Hill nach Orroroo gefahren.

Nach einer kleinen Runde durch Broken Hill sind wir in Richtung Südaustralien aufgebrochen. In Orroroo sind wir sehr rasch in den Kontakt mit Alois und Inge gekommen. Beide sind Deutsche, die seit vielen Jahren in Melbourne leben.
Alois ist ein begeisterter Motorradfahrer. Er hat leider seinen rechten Arm bei einer Kollision mit einer "Roobar" verloren. Trotz dieser Behinderung ist er vor zwei Jahren mit dem gleichen Motorrad, das wir auch haben, einer Kawasaki KLR 650 um Australien herum gefahren. Er hat einen ganz speziellen Aufbau für seine linken Hand. Er muss mit dieser Hand Gas geben, die Kupplung betätigen und auch noch bremsen. Wie wurden dann nach dem Abendessen von Alois und Inge noch auf ein Glas Wein eingeladen. Es hat richtig gut getan mal wieder eine ausgiebige Unterhaltung auf Deutsch zu führen.

20. April 2012 Orroroo nach Wilpena

Alois und Inge haben uns morgens auf einen Kaffee eingeladen. Alois hat uns dann geholfen die Motorräder wieder einsatzbereit zu machen.

Von Orroroo ging es weiter bis nach Hawker. Dort haben wir uns nach den Straßenverhältnissen erkundigt. Es waren alle Straßen befahrbar, die wir ausgewählt hatten.

In Wilpena, in den Flinders Ranges, am Nachmittag angekommen. Wir haben einen ca. 7 km langen Marsch zu einem Lookout unternommen und dort versucht den Sonnenuntergang einzufangen. Es war aber an diesem Abend sehr bewölkt.

21. April 2012 Wilpena nach Parachilna

Da wir sehr früh los wollten um den St. Mary Peak, den höchsten Berg im Wilpina Pound zu besteigen sind wir schon um 6:15 Uhr aufgestanden. Schon vor Sonnenaufgang sind wir losgezogen und haben uns auf den den ca. 7,6 km langen Weg auf den St. Mary Peak gemacht. Allerdings ist dieser Weg nicht eben sondern hat ca. 700 Höhenmeter Steigung um dann schließlich auf 1177 m Höhe zu enden. Oben angekommen hatten wir aber keine so wunderbare Aussicht, da an diesem Tag eine relativ starke Wolkendecke über uns lag.

Unterwegs sind mehrmals Kängeruhs über die Straße gelaufen und Geoffrey wäre beinahe zwei Mal ein Känguru ins Motorrrad gesprungen. Glücklicherweise ist aber nichts passiert und er konnte mit Vollbremsung eine Kollision vermeiden.
Nach Blinman ging es dann allerdings auf einer relativ schwierig zu fahrenden Schotterpiste bis nach Parachilna. Diese ca. 25 km lange Strecke hat annähernd eine Stunde in Anspruch genommen.

22. April 2012 Parachilna nach Marree

Relativ zügig sind wir nach Leigh Creek gekommen. Leigh Creek ist insofern interessant, weil der Ort komplett umgesiedelt wurde , da am ursprünglichen Leigh Creek Kohle gefunden wurde. Nach Leigh Creek hatten wir dann noch eine ca. 30 km lange Strecke auf geteerter Straße und dann ging es auf unbefestigter Straße nach Marree. Etwa 2 km außerhalb von Marree ist dann aber Gerhards Motorrad plötzlich ausgegangen. Es war schnell klar dass es sich um ein elektrisches Problem handelt. Nur war unklar wo die Ursache für dieses elektrische Problem lag.
Glücklicherweise hat uns ein Australier helfen können. Daron ist ein Australier der mit seiner Familie, seiner Frau Carol und zwei Kindern unterwegs war. Er hat uns mehrere Sicherungen gegeben und auch gecheckt, ob die Batterie noch in Ordnung ist. Die Batterie war in Ordnung aber die Hauptsicherung war durchgebrannt.
Dann mussten wir sämtliches Gepäck abladen, den Tank abbauen und nach Kabeln im einzelnen schauen. Glücklicherweise hat Daron dann nach ca. 1 h die Ursache des Problems gefunden. Ein Kabel hat am Rahmen gerieben und dort einen Kurzschluss verursacht. Anschließend haben wir alles zusammengebaut und und die Maschinen wieder beladen. Leider mussten wir dann feststellen, dass wir die Gummilagerung am Tank vergessen hatten und so mussten wir das Motorrad komplett wieder abladen, den Tank ausbauen und dann das Gummilager anbringen. Insgesamt haben wir ca. zweieinhalb Stunden mit der Reparatur des Motorrades verbracht. Diese Zeit hat uns dann gefällt um weiter zu kommen. Vorgesehen war dass wir bis Williams Creek fahren. Wir sind dann noch vor Sonnenuntergang ca. 40 km weitergekommenen haben im „Busch“ neben der Straße übernachtet.


23.04.2012 Maree nach Coober Pedy

Da in den letzten Monaten sehr viel Wasser in Queensland, westlich vom Dividing Range, gefallen war ist der Lake Eyre dieses Jahr mit mit Wasser gefüllt. Dieses Schauspiel gibt es nur einmal in ca. zehn Jahren. Glücklicherweise haben wir den Lake Eyre, allerdings nur die Südseite, mit Wasser gefüllt gesehen. Gerhard ist bis an das Ufer dieses Sees.

Auf sehr schwer zu fahrender Strecke sind wir dann weiter bis nach Williams Creek. Dort haben wir getankt. Der Preis für das Liter Benzin lag bei 2,30 $. Der höchste Preis den wir bislang gezahlt hatten.

In Williams Creek haben wir eine Kleinigkeit getrunken und uns dann auf den Weg nach Coober Pedy gemacht. Leider war der erste Abschnitt von ca. 30 km sehr anstrengend zu fahren. Diese Strecke war eine Tortur sowohl für die Maschine, als auch für den Fahrer. Ständig gab es Sanddünen oder Sandbänke. Wir sind mehrmals beinahe gestürzt.

Nach ca. 60 km Strecke wurde dann aber die Piste besser. Wir wollten unbedingt noch in Tageslicht nach Coober Pedy. Wir haben dies allerdings nicht mehr geschafft. Die letzten ca. 20 km sind wir im Dunkeln bis nach Coober Pedy gefahren. Dort sehr müde und fertig ins Bett gefallen.

24.04.2012 Coober Pedy

Wir haben erst ausgiebig geduscht und gefrühstückt, unsere Wäsche gewaschen und uns an die Motorrädern gemacht.

Die Motorräder mussten an vielen Stellen überholt werden. Sämtliche Schrauben mussten nachgezogen werden. Die Luftfilter mussten gewaschen und geputzt und eingeölt werden. Und auch die Kette musste geputzt, gewaschen und dann wieder frisch eingefettet werden. Zudem haben wir Züge nachgestellt und auch geschaut, dass alle Teile wieder gut funktionsfähig sind.

Nachmittags sind wir zu einer Tour in eine alte Opalmine. Haben dort eine Führung auf Deutsch bekommen.
Da wir aber ein paar Opale finden wollten haben wir noch einen Umweg auf einem Hügel gemacht. Auf diesen Hügeln haben wir dann nach Opalen gegraben. Wir haben sogar ein paar sehr kleine Steine gefunden.




Mittwoch, 18. April 2012
On the road again
Seit Freitag den 13. ist viel passiert. Unsere erste Nacht haben wir in einem Campingplatz nahe des Port Phillip Bay bei Werribee verbracht. Nach Werribee sind wir süd-westlich entlang der Great Ocean Road gefahren. Nach Apollo Bay haben wir im Otway Nationalpark übernachtet. Anders als gedacht, war der Campingplatz im Nationalpark sehr voll und es gab kaum noch Platz. Am Sonntag sind wir über die 12 Apostles nach Bendigo gefahren. Da wir verspätet waren, mussten wir gut 100 km im Dunkeln fahren, was sehr gefährlich ist! In Bendigo haben wir Theresa und Daryl besucht und dort auch die Nacht verbracht. Am Montag haben wir erst mal eine 12 Volt-Dose an Gerhards Motorrad befestigt um während der Fahrt Batterien o.Ä. zu laden. Montag abends haben wir bei Echuca in einem Campingplatz übernachtet. Wir waren die einzigen Gäste. Unser Zelt stand zwischen Booten und Campingbaracken. Dienstags sind wir früh losgekommen, was den Tag insgesamt entspannt hat. Nach etwa 350km und ein paar Stopps sind wir dann in Mildura angekommen. Wir haben den selben Campingplatz wie schon vor 5 Jahren benutzt.















English:

Since Friday the 13. a lot has happened. We spent our first night close to Port Phillip Bay in a campsite near Werribee. Leaving Werribee we drove further South-Westerly on bits of the Great Ocean Road. After Apollo Bay we stayed in the Otway Nationalpark. Quite different as we thought, the Nationalpark was very full and there weren't many spaces left. On Sunday we drove to Bendigo via the 12 Apostles. Because we were a bit late we had to drive around 100km in the dark, which is very dangerous! In Bendigo we met Theresa and Daryl and spent the night at their house. On Monday we first of all fitted a 12 volt socket to Gerhard's motorbike, in order to load up batteries and things like that during riding. Monday evening we stayed at a campsite near Echuca. We were the only guests. Our tent stood between boats and long term camper-trailors. Tuesday we got on the road early, which relaxed the whole day in general. After about 350km and a few stops we arrived in Mildura. We used the same campsite as 5 years ago.



Donnerstag, 12. April 2012
Gechingen-Shanghai-Melbourne
Auf dem Flug von Frankfurt nach Shanghai habe ich(Gerhard) kaum geschlafen. Bin dennoch gegen 7:30 in die Stadtmitte von Shanghai gefahren. Da der Schnellzug im Bahnhof außerhalb der Stadtmitte endet, habe ich dann hin und zurück die normale S-Bahn genommen. Vorteil: Kontakt mit vielen Leuten. Nachteil: Kontakt mit viel mehr Menschen, als gewollt.
Der Tag in Shanghai war sooo schnell wieder vorüber: Airport ->People-Square ->Bond -> Yunyan Garden-> Bond -> "Königstr. von Shanghai->Airport
In Melbourne habe ich dann festgestellt, dass Geoffrey von den gleichen Gaunern "über den Tisch gezogen wurde".

Melbourne: Erster Tag war für die Akklimatisierung. Am zweiten Tag sind wir dann zum Test des ersten Motorrades. Wir werden das "Gerät" nun auch kaufen. Am Abend waren wir in St. Kilda am Beach. Gutes Bier, Lifemusik - "Easy-living" so kann der Urlaub nun beginnen.



Am Montag haben wir, relativ weit außerhalb von Melbourne, ein Bike getestet. Auch diese Maschine werden wir kaufen. War eine lange Fahrt raus und wieder rein nach Melbourne.
Am Osterdienstag war die Bank glücklicherweise offen. Wir hatten nach 3 h endlich unsere Bankangelegenheiten geregelt und haben noch je ein Motorrad getestet. Leider sind die "schlechteren" Motorräder vom Händler insgesamt ca. 2000 AUD teurer als von Privat.
Mittwoch und Donnerstag haben wir mit dem Kauf von "Bits und Pieces" verbracht. Die Versicherungen "gecheckt", die Bedingungen des örtlichen ADAC abgefragt, einen Straßenatlas gekauft,.......Gestern noch einen lustigen Familienabend verbracht.
Am Freitag, den 13. geht es nun endlich los.



English:

Although I (Gerhard) didn't slepp a lot on the flight from Frankfurt to Shanghai, I took the Metro into the city at 7:30. The Transrapid would have stopped outside the city centre, so I took the "S-Bahn".
Advantage: Contact to many people
Disadvantage: Contact to a lot more people than I wanted ;-)
The day in Shanghai was over sooo quickly: Airport ->People-Square ->Bond -> Yunyan Garden-> Bond -> "Königstr. von Shanghai"->Airport

In Melboure I found out that Geoffrey had been ripped off by the same crooks.
Melbourne: The first day was for acclimatising. On the second day we went out to test-ride the first bike, which we are going to buy. In the evening we went to St.Kilda Beach and had good beer and live music - "Easy-living" now the holdays can start.



On Monday we tested the next bike, which was quite a bit out of town. We're also going to buy this bike. It was a long drive out and back into Melbourne. On Eastertuesday the banks luckyly were open. It took 3 hours to finally get all things sortet out with the bank and each of us tested another bike later. Unfortunately the "worse" bikes of the dealer cost 2000 AUD more than the privately sold ones.
Wednesday and Thursday we spent getting "Bits and Pieces", checked out the insurances and the RACV, bought a Streetatlas of Australia...... Yesterday we spent a lovely family-night at Nana and Papa's place.

On Friday the 13. we will finally take off.



Freitag, 6. April 2012
Arcades & Lanes
5/4/12

Today I decided to explore



Melbournes arcades and lanes.



Great graffiti

(my personal favourite)


and pulsating alleys accompanied my journey.

Deutsch:
Heute beschloss ich die Arkaden und Gassen Melbournes zu erkunden.
Fette Graffiti



und pulsierende Gassen begleiteten meine Reise.

Mit dem würde ich gerne tauschen/ I'd love to swap with him




A walk in the city
4/4/12

Heute sind wir durch Ost-Melbourne geschlendert und haben einige schöne Häuser entdeckt:

Italian Victorian House



Today we strolled through East Melbourne and discovered some very beautiful houses:

Cottage-Style Victorian House




Mittwoch, 4. April 2012
Australian Dragonboat Championship
3/4/12

Watched most of the Australian Dragonboat Championship today and the best thing, my uncle Terry won the masters Dragonboat 20. Meaning: agegroup 40-50, 20 men paddling, 1 man steering and 1 woman drumming.

Terry is the person in the front of boat nr. 3, paddling on the left side.



Deutsch:

Hab' mir heute den Großteil des Australian Dragonboat Championship angeschaut und das Beste, mein Onkel Terry gewann das Masters Dragonboat 20. Bedeutet: Altersklasse 40-50, 20 Männer paddeln, 1 man lenkt und eine Frau trommelt. Terry ist die Person vorn links in Boot nr 3.



2 men in a canoe
1/4/12

Went canoeing today with my uncle Terry, which was great fun!



Football
31/3/12

Went to football tonight, North Melbourne VS Essendon in the Etihad Stadium. A gripping match ending NM 102 and Ess 104.

Deutsch:

Heute abend war ich beim football, North Melbourne VS Essendon im Etihad Stadium. Ein spannendes Match welches NM 102 und Ess 104 ausging.



St Kilda
29/3/12

Rumlaufen und abhängen in St Kilda / Walking around and hanging about in St Kilda



Bierchen trinken / Drinkin' beer



Rumsitzen / Sitting about




Royal Botanic Gardens
28/3/12

An diesem Tag hab ich mir die Stadt angeschaut. Mithilfe des Free Bus kam ich durch die ganze Stadt und stieg mittags in den Royal Botanic Gardens aus



und da gab es ziemlich schöne Pflanzen



und Blüten



Nachmittags half ich meiner Cousine beim Umzug.

English:

I had a look at the city today. With a little help from the free bus I came around the city and got off the bus at the Royal Botanic Gardens where there were beautiful plants and buds. In the afternoon I helped my cousin to move out.



Bendigo und so
23-24/3/12

Nach einer 2 stündigen Zugfahrt kamen wir in Bendigo an.



Nach einem Spaziergang und dem Mittagessen haben wir, meine Großeltern und ich, uns eine Austellung angeschaut von Theresa Poletti Glover (http://feltart.com.au/). Danach fuhren wir zu Theresa and Darryls Haus und aßen dort zu Abend. Nach einer Nacht im Shamrock Hotel gingen wir erst durch den Stadtpark in dem wir hunderte Flying Foxes entdeckten, danach erkundeten wir weite Teile Bendigos zu Fuß.

Flying Fox



English:

After a 2 hour trip via Train we arrived in Bendigo.

Pic above.

After a short walk and lunch we, my grandparents and I, had a look at Theresa Poletti Glover's exhibition (http://feltart.com.au/). After the exhibtion we drove to Theresa and Darryl's place and had dinner with them. After a night in the Shamrock Hotel we walked through the citypark and discovered hundreds of flying foxes, later we explored other parts of Bendigo on foot.



Opera in the Market
21/03/12

Nach der Ankunft in Melbourne um etwa 10 Uhr war erstmal chillen angesagt. Abends gingen wir, meine Großeltern und ich, zu einer Spendenaktion für das St Vincent Hospital, der Oper im Markt. Aufgebaut war die Oper im Queen Victoria Market in Melbourne, es gab gutes Essen, kühle Getränke und hervorragenden Gesang.



After the arrival in Melbourne at around 10 AM, I first of all had to relax. In the evening we, my grandparents and I, went to a fundraising for the St Vincent Hospital, the Opera in the market. The Opera was set up in the Queen Victoria Market in Melbourne, there was great food, cool drinks and brilliant singing.



Contrasts in Shanghai
20/3/12

In Shanghai angekommen, regnete es. Ich bin durch die Stadt gelaufen und habe viele Fotos geschossen. Aufgefallen sind mir besonders die Kontraste, Reich und Arm. Ein brandneuer 7er BMW, natürlich 8 Zylinder, auf der einen Seite, ein Slum mit zerfallen Häusern auf der anderen Seite. Ich habe versucht dies in einem Foto einzufangen



Arrived in Shanghai, it rained. I walked through the city und took many photos . What struck me most where the contrasts, rich and poor. A brandnew series 7 BMW, of course with 8 cylinders, on the one side and a slum with decaying houses on the other side. I tried to capture this with a foto.



Up up and away....
19/03/12

Abflug / Departure



Seit dem 21.März
bin ich nun schon in Australien. Nach einem halbtägigen Stop in Shanghai ging es endlich nach Melbourne. Dort lebe ich bei meinen Großeltern mitten in Melbourne. Bisher habe ich meine Verwandten besucht, das Kino besucht, viel gutes Essen zu mir genommen, nach Motorrädern für die große Tour gesucht, ein Footballspiel live gesehn und viele kleinere Erkundungen von Melbourne unternommen. Die angesprochene Motorradtour startet um den 14. April und wird in diesem Blog dokumentiert. Hauptdarsteller der Motorradtour sind Gerhard und Geoffrey (ich).

In English:

I arrived in Australia on the 21.March. After a halfday stop-over in Shanghai I finally arrived in Melbourne. There, I'm living with my grandparents in the middle of the city. Since then I've visited some relatives, visisted the movies, had great food, looked for motorcycles for our trip, watched a game of football and went vor many small explorations around Melbourne. The motorcycletrip I mentioned before will start around the 14. April und will be documented in this Blog. Main actors of the motorcycletrip are Gerhard and Geoffrey (me).