10. März 2026
Da ich die Moderation der Montagsakademie hatte bin ich schon um 4:15 aufgestanden. Das Thema Biodiversität und den Rückgang der Artenvielfalt war sehr gut und sehr interessant.
Wir sind erst etwas später weiter weil es nebelig war. Zuerst mussten wir noch tanken. Die Auswirkungen des Irankrieges sind schon zu spüren, obwohl die Behälter der Tankstellen noch voll sind von der Betankung vor dem Krieg. Es wird also hier kräftig von den Benzinlieferanten „Kasse“ gemacht. Da wir nun wirklich viel auf Nebenstraßen gefahren sind, was sehr interessant war, waren wir eben langsamer. In einem Café in Yea, das wir nun zum dritten oder vierten Mal besuchten wurden wir sehr enttäuscht. Die Qualität war schlechter, der Preis höher als früher – also waren wir zum letzten Mal in diesem Café. Schließlich am Nachmittag bei Kelvin, unserem Trauzeugen, angekommen. Es eine Weile geplaudert, durch den Ort gelaufen und dann in einem Pub ein schönes Abendessen eingenommen. Wir sind dann relativ früh in den Avan, den wir vor dem Haus geparkt hatten. Die Nacht war relativ ruhig.

9. März 2026
Da Angie zurück nach Westaustralien geflogen ist, war sie entsprechend früh aufgestanden und wir auch. Deshalb sind wir auch schon morgens sehr früh zu Marlenes Mutter und konnten sie nach dem Coronatest und mit Masken besuchen. Wir waren ein letztes Mal mit den Fahrrädern unterwegs. Ich bin dann noch zur Lutheran Church. Frühstück und Abendessen besteht nun aus den noch vorhandenen Lebensmitteln. Wir haben dann unsere Koffer gepackt und alle Gepäckstücke gewogen. Wir können ja nur 25 kg je Person zurückbringen. Es gibt allerdings doch einiges das Marlene mitbringen wird. Nachmittags nochmals Marlenes Mutter besucht, das Auto betankt, den Avan geladen. Mit digitalen Bildern von Marlenes Vater und Mutter uns auf die Abreise vorbereitet.
