Montag, 2. März 2026
2. März 2026
Weil in der Pflegestation Covid ausgebrochen ist, können wir Marlenes Mutter derzeit leider nicht besuchen. Bei leichtem Nieselregen unsere Tour zu den Wetlands gelaufen. War auch mal sehr schön bei so viel Wasser den sonst stehenden „Teich“ zu sehen. Leider sind durch die Wassermassen auch die Nester der im Schilf brütenden Vögel abgetrieben. Nach dem Frühstück wieder den „täglichen“ Arbeiten nachgegangen.
Lifesyle Village after havey Rain

Cars in deep water

Auslass in Wetlands

Bridge in Wetlands



1. März 2026
Eigentlich wollten die Mädels ja ausschlafen, aber um 5:30 hatte Angie angefangen zu duschen, … kurz gesagt, es war dann gut, dass ab 7:00 wieder Ruhe im Haus war. Wir sind wieder um 8:00 weggefahren und haben Bes besucht. Bes war ein Teil des Trios bei dem Marlene mitspielte, als ich sie vor ca. 40 Jahren kennengelernt hatte. Ihr Mann Peter, der uns sehr an Eddy erinnert, ist vor 13 Jahren verstorben. Es war wieder ein sehr schöner Besuch. Wir haben 1 ½ Std. über alles Mögliche gesprochen.

Art from Bottle Tops

Bes and Marlene

Leider war schlechtes Wetter vorhergesagt und so kam es dann auch. Wir hatten durch den Besuch nun ca. 630 km insgesamt zu bewältigen und der größte Teil in strömendem Regen. Teilweise musste ich anhalten um langsam durch überflutete Straßen zu fahren. Ständig leichtes Aquaplaning. Das ermüdet. Unterwegs fanden wir kein Café, das noch offen hatte oder zumindest Kaffee in ordentlichen Tassen anbot. Um 18:00 waren wir dann wieder in Mildura. Der Regen hielt die ganze Nacht an. Wir haben noch etwas gegessen und sind früh ins Bett.



28. Februar 2026
Obwohl es keinen Anlass für frühes Aufstehen gab, war schon ab 6:00 morgens keine Ruhe mehr. Außer Marlene und mir, waren alle irgendwie aufgeregt und in erwartungsvoller Stimmung. Dann mussten sich Angie und Molly noch Stühle kaufen, weil die vorhandenen Stühle zu schwer waren. Wir hatten glücklicherweise ja leichtes Gepäck. Frühstück war am Riversidecafe, allerdings war erst ab 10:15 ein Tisch frei. Wir haben dort gut gefrühstückt. Zum Glück hatten Marlene und ich schon gleich den PKW nahe am Eingang zum Konzert abgestellt. Wir hofften auf früheren Einlass, aber erst um 13:00 konnten wir dann rein. Die Zuschauer hatten entweder eine Hetze zu den Plätzen nahe an der Bühne, dafür in der prallen Sonne oder in den Schatten unter den Bäumen, dafür weiter weg von der Bühne. Wir wollten lieber im Schatten sein.
Entrance to the concert

The four Ladies

inside with view to the stage
Die Musik war insgesamt sehr gut. Besonders gut gefallen hat mir die brasilianisch angehauchte Band Cat Empire. Sehr gut gefallen hatte uns auch Jess Hitchcock und Miss Higgins und natürlich der Star des Abends Paul Kelly. Von 14:00 bis 21:30 gab es Musik. Jede Band ca. 50 Min. und Paul Kelly 1 ½ Std. Bis wir dann wieder im Ressort waren, war es 23:00
Red hot summer tour

Cats empire on stage

Miss Hggins on stage

Paul Kelly on stage



27. Februar 2026
Wieder sehr früh aufgestanden um bei der diatonischen Stunde von Marko Jovanovic dabei zu sein. So langsam muss ich mich mal wieder mehr dem Blues zuwenden, obwohl ich ja die irische Musik auch sehr gerne spiele. War also schon ab 4:15 auf. Da Angie und Helena, Terry hatte leider keine Zeit, schon um 6:30 abfahren wollten war schon früh am Morgen recht viel Trubel im Haus. Wir haben aber gemütlich gefrühstückt und sind dann auch um 8:00 in Richtung Wodonga losgefahren. Es waren ca. 600 km bis zum Lake Hume Ressort. Das waren dann nochmals 20 km mehr. Grund für die Reise: ein großes (teures) Konzert mit mehren Künstlern. Es nennt sich Red Hot Summer Tour. Die Musiker bzw. Musikgruppen: Jessy Hitchcock, Kasey Chambers, The Cat Empire, The Cruel Sea, Miss Higgins und der große Star: Paul Kelly.
Wir hatten die nördliche Route mit weniger Verkehr, dafür aber mit weit voneinander entfernten Orten gewählt. Mittagsstopp war dann in einem kleinen Ort: Mulabein. Obwohl wir eine Stunde später los sind, waren wir fast gleichzeitig da. Das lag aber auch daran, dass Angie und Helena noch eingekauft hatten. Das Ressort hatte einen Swimmingpool, den die Mädels, inzwischen war auch Molly, die Tochter von Helena dazugekommen, nutzten. Ich selbst habe mich eine Weile ausgeruht. Abends haben wir ein paar Videos der Musiker zur Einstimmung mal angesehen.
Funny Toilette Mulabein

Siloart Mulabein

Murray in Albury